"Yellow Jobs - die Mini-Jobbörse im Internet" / Gelb verdienen, statt schwarz ärgern!
München, 26.04.2006 (MD) Olympiasieger und DSV-Trainer Fritz Fischer übernimmt ab sofort die Schirmherrschaft über Yellobs. „Das Konzept einer Gemeinschaft, die einfach Job-Sucher und Job-Geber zusammenführt, hat mich überzeugt.“ Der begeisterte olympische Gold-, Silber- und Bronzemedaillen Gewinner stellte www.yellobs.de/map.jsp mit den vielen bundesweit teilnehmenden Mini-Jobern positiv in den Vordergrund. „Es ist eine anschauliche Möglichkeit, wie sinnvoll man Google-Maps einsetzen kann.“ (Link Zur Presse-Meldung)
München, 04.04.2006 (MD) Eine "Minijob-Hotline" schalten am Mittwoch, 26. April, das Frauenbüro der Stadt Münster und die Regionalstelle "Frauen und Beruf" in der Reihe "Haushaltsarbeit als Beruf oder: Putzen kann jeder?". Von 15 bis 18 Uhr werden Frauen zu rechtlichen Fragen rund um Minijobs vom DGB-Rechtsschutz unter den Nummern 5 56 72 und 5 10 54 50 beraten.
München, 04.03.2006 (MD) Seit 1.1.2006 hat sich gezeigt, dass das neue Verfahren, wonach die Minijob-Zentrale bei Minijobs in Privathaushalten die Unfallversicherung mit ein. Das normale "Haushaltsscheckverfahren" reicht also nach wie vor aus. Die privaten Arbeitgeber werden durch diese weitere Vereinfachung bei der Beschäftigung von Yellobern entlastet, da eine separate Anmeldung beim Unfallversicherungsträger entfällt.
München, 21.02.2006 (MD) Mit Spannung wird die heutige Bundeskabinettsitzung zum Thema Minijobs erwartet. Wie auch der Einzelhandelsverband HDE hoffen auch wir, das es zu keinen stärkeren Belastungen auf Minijobs kommt. Viele Minijobs würden durch derartige Maßnahmen im Einzelhandel wegfallen und im privaten Bereich können drastische Steuererhöhungen zur Schwarzarbeit verleiten. Bleibt abzuwarten, wie sich dieser Bereich entwickelt. Ziehe die Bundesregierung nämlich nicht die Notbremse, belaufen sich die Pauschalabgaben bei 400 Euro Nettoeinkommen auf 120 Euro statt wie jetzt 100 Euro. Für die Einzelhandelsunternehmen mit ihren fast 1.000.000 geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen würde dies jedes Jahr 200 Millionen Euro an Mehrkosten bedeuten, rechnet der Einzelhandelsverband vor. Viele Unternehmen könnten sich diese Pauschalabgaben dann nicht leisten.
München, 12.02.2006 (MD) Wie gerade im Fernsehen auf N24 berichtet wurde, sollen die pauschalen Abgaben gewerblicher Arbeitgeber auf 400-Euro-Jobs erhöht werden. Sie steigen damit von 25 auf 30 Prozent. Allerdings wird diese Regelung erst am Mittwoch im Bundeskabinett beraten, um danach der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung zu Gute zukommen. Mit der Änderung soll dem Trend entgegengewirkt werden, dass Unternehmen immer mehr voll sozialabgabenpflichtige Arbeitsplätze in abgabenbegünstigte Minijobs umwandeln. Von dieser Anhebung aber ausgespart bleiben sollen haushaltsnahe Minijobs, etwa in der Kinderbetreuung, Gepäckannahme, kleinere Einkäufe oder Reinigung – ausgenommen wären davon dann Gartenarbeiten oder Autoreparaturen.